Laminare, übergangs- und turbulente Strömungen

Wir simulieren
  rein laminare Strömungen
  Strömungen im Übergangsbereich (zB. mit dem k-kl-Omega Turbulenzmodell)
  voll ausgebildete, turbulente Strömungen

 
Das Ergebnis sind ortsaufgelöste Geschwindigkeitsvektoren, Drücke und der Gesamtdruckabfall bzw. Kräfte und Widerstandsbeiwerte.

Es sind jeweils stationäre (zeitlich unveränderliche) und instationäre (zeitaufgelöste) Simulationen möglich. Mit den Basismodellen lassen sich weiters passive Tracer durch das Rechengebiet transportieren und Verweilzeiten sowie orts- und zeitaufgelöste Stoffkonzentrationen berechnen.

Ein Beispiel dafür ist im untenstehenden Video gezeigt; eine Scheibe rotiert in einer Einhausung mit einem kleinen Luftspalt über der Scheibe (wie beispielsweise in einem Spin-Coater Prozess). Dabei bildet sich aufgrund der Geometrie und der Rotation der Scheibe nach und nach ein komplexes Strömungssystem aus (ähnlich dem Taylor-Couette Flow zwischen Zylindern), das beispielsweise den Wärmeübergang oder den Trocknungsprozess in einem Spin-Coater beeinflusst. Ein anderes Beispiel für das Auftreten solcher Strömungsbilder ist die Strömung um eine Zentrifuge wo der Einfluss auf Heizung oder Kühlung kritisch sein kann.


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