Polyedrische und hybride Gitter

Bei der automatisierten Gittergenerierung bedient man sich oft polyedrischer und hybrider (Polyeder + Hexaeder) Gitter. Durch numerische Korrekturen (erhöhen die Rechenzeit) erreicht man bei der Anwendung von hybriden Gittern gleichwertige Ergebnisse zu hexaedrischen Gittern.

Die korrekte Zellgröße in kritischen Bereichen spielt eine entscheidende Rolle für die Qualität der Lösung. Folgende Abbildungen vergleichen die Auswirkung der Größe (y+) wandnaher Zellen auf die turbulente kinetische Energie k. In der linken Abbildung sind die wandnächsten Zellen zu groß und k wird stromabwärts überschätzt. In der rechten Abbildung sind sie für das angewandte Turbulenzmodell (k-epsilon) und die lokalen Geschwindigkeiten korrekt gewählt.

Die höhere Genauigkeit im Rechenergebnis erreichen wir ohne Einbußen in der Rechenzeit.

 



y+ zu groß


korrektes y+